Tagebuch von zwei leidenschaftlichen Touristen

Reise in eine verlorene Welt. Erster Tag.

Es fühlt sich an wie in einem Märchen oder wie in einem Traum. Begeistert von dem Roman von Conan Doyle seit meiner Kindheit oder von dem vor kurzem gesehenen Zeichentrickfilm "Oben", fangen wir unsere Reise in die verlorene Welt an.

Ein kleines Flugzeug  nimmt uns hoch zum dichten blauen Himmel mit solchen riesigen geschwollenen Wolken, die man nur hier sehen kann. Unter uns liegt der mächtige Orinoko, der sagenhafte Fluss Venezuelas, das Land, dass mehrere unerforschte Gebiete besitzt. Nachdem wir die Industrie-Stadt Puerto Ordaz verlassen haben, steuern wir in Richtung der gewaltigen Urwälder, die von Serpentinen unzähliger Flüsse durchzogen sind, die ihr ruhiges braunes Wasser durch diesen weiten grünen Ozean tragen.

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